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 EdV - Buch 1: "Erkenntnis"

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BeitragThema: EdV - Buch 1: "Erkenntnis"   Mo 14 Jul 2014 - 16:49

300 Jahre Zorn. Nummer 13.

Fünft geheimnisvolle Worte, kaum leserlich auf ein verkohltes Stück Papier gekritzelt.
Nichts anderes überlebte den schlimmen Brand, dem das Greystones Sanatorium 1745 zum Opfer fiel.
1701 eröffnet, leistete das etwas außerhalb der Stadt gelegene Gebäude als Gefängnis seine Dienste, bis es 1727 zur Heilanstalt umgebaut wurde.
Der Brand vernichtete alle Unterlagen - bis auf diesen einen mysteriösen Zettel. Die Ursache ist bis heute ungeklärt.
Ein halbes Jahrhundert verfiel das Gebäude nach diesem bedauerlichen Vorfall, bis es nach intensiver Sanierung 1800 als Greystones Hospital wiedereröffnet wurde.
130 Jahre lang diente es der Gemeinde, bis es schließlich 1930 aufgrund seltsamer Vorfälle, bei denen sogar Menschen ums Leben kamen, geschlossen wurde.
Erneut überließ man das Bauwerk seinem Schicksal, bis man 1952 beschloss, das geschichtsträchtige Gebäude als Schule wiederzueröffnen, sodass es wieder dem Gemeinwohl dienen konnte.
1999 wurde die Schule im Zuge massiver Sanierungen um ein Internat erweitert, welches bis heute in ganz Irland bekannt ist.

Es gibt viele Geheimnisse und ungelöste Rätsel in der Geschichte des ehemaligen Greystones Sanatorium.
Doch das Größte ist wohl bis heute geblieben:

Was bedeutet "300 Jahre Zorn"? Und wer oder was ist "Nummer 13"?
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Zelena
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BeitragThema: Tag 1 - Sonntag   Di 15 Jul 2014 - 23:36

Valentine hatte schlecht geschlafen. Wie immer eigentlich. Das war nichts Besonderes mehr für ihn. Es kam nicht mehr so oft vor, dass er einmal eine Nacht durchschlief. Fast jede Nacht plagten ihn dieselben Bilder, aber er konnte nichts dagegen tun. Die Therapie hatte auch nichts genützt. Nun erkannte er zwar, wenn er träumte und wusste demnach auch was als nächstes passieren würde, doch er konnte nicht aufwachen - konnte sich selbst nicht zwingen, aufzuwachen. Musste den Traum bis zu dem Punkt ertragen, an dem er schließlich schreiend aufwachen würde.

Dass heute sein erster Tag auf dem Internat sein würde, hatte wohl auch nicht zu einem besseren Schlaf beigetragen. Man konnte nicht behaupten, dass er sich darauf freute. Die meisten Schüler waren dort schon seit Beginn ihrer Schulzeit und würden sich wahrscheinlich alle untereinander kennen. Er dagegen war ein Quereinsteiger. Und er bezweifelte, dass er an einer neuen Schule etwas anderes sein würde, als an seiner alten: Ein Außenseiter, ein Freak.

Natürlich hatte er das sich selbst zuzuschreiben. Aber seit sein Vater damals ums Leben gekommen war, hatte sich alles geändert. Es hatte ihn noch nie groß gekümmert, was andere Leute von ihm dachten. Aber keiner hätte wohl damals gedacht, dass ihm alles noch gleichgültiger werden konnte. Er hatte drastisch abgenommen während der Zeit danach, hatte sich nur noch in seinem Zimmer eingeschlossen und sein Sozialleben komplett vernachlässigt. Aber das war ihm egal gewesen. Ob seine Mutter wohl deswegen beschlossen hatte, ihn auf ein Internat zu schicken? Dort konnte er sich nicht dauerhaft einschließen, früher oder später würde er mit Menschen in Kontakt kommen. Naja, wenn es seine Mutter glücklich machte, wenn er aufs Internat ging, dann würde er das eben tun. Ihm selbst war es eigentlich egal, wo und auf welche Schule er ging. Immerhin hatte er dort ein Einzelzimmer.

Das Frühstück mit seiner Mutter in der winzigen Küche verlief schweigend. Wie immer eigentlich. Der letzte Mensch, mit dem er wirklich geredet hatte, war sein Psychologe gewesen, aber auch der hatte es bald aufgegeben. Auch die Lehrer in der Schule hatten ihn immer weniger oft aufgerufen, bis sie ihn schließlich ganz ignorierten. Valentine kam nicht gut klar mit Erwachsenen. Und vielleicht kam er generell mit Leuten nicht gut klar. Zumindest seit einiger Zeit.

Nach dem Frühstück verschwand er sofort wieder nach oben in sein Zimmer. Sein Koffer stand schon gepackt in der Ecke. Schnell zog er sich die Sachen an, die er für heute bereitgelegt hatte: Eine enge Jeans und ein dunkelblaues Longsleeve-Shirt, dass ihm sein Vater einmal geschenkt hatte. Er hatte schon von vielen Leuten gehört, dass es ihm stand. Und er selbst mochte es auch sehr gern. Es war bequem und brachte seine filigranen, aber dennoch vorhandenen Muskeln besser zur Geltung. Zumindest in den ersten Tag auf dem Internat wollte er versuchen, sich zu benehmen und ordentlich herumzulaufen.

Er ließ seinen Blick ein letztes Mal durch sein Zimmer gleiten. Diesen Raum würde er wohl nicht allzu bald wieder sehen. Was ihn aber eigentlich nicht besonders störte. Ihn verbanden keinerlei Erinnerungen mit diesem Zimmer - zumindest keine wichtigen.

Schulterzuckend schnappte er sich seinen Koffer, polterte die Treppe hinunter und schlüpfte in seine alten, abgetragenen Chucks. Seine Mutter saß schon draußen im Auto und wartete auf ihn. Schnell verstaute Jeff sein Gepäck im Kofferraum und setzte sich auf den Beifahrersitz, seinen Gitarrenkoffer zwischen die Knie geklemmt. Seine Gitarre - eine Gibson SG Special 60s Tribute WSE LH - war momentan sein wertvollster Besitz. Und das einzige, dem er sich wirklich leidenschaftlich widmete.

Es dauerte nicht lange, bis sie angekommen waren. Valentine sah sich das Internat nicht genauer an. Er wusste, dass es einmal eine Irrenanstalt und dann ein Krankenhaus gewesen war, und das genügte ihm auch. Seine Mutter verabschiedete sich schnell und knapp von ihm. Das Sekretariat, wo er sich melden sollte, wenn er angekommen war, hatte er auch schnell gefunden. Da er wohl einer der ersten Schüler war, die hier angekommen waren, musste er auch nicht warten. Nur kurze Zeit später machte er sich mit Zimmerschlüssel, Stundenplan, Koffer und Gitarre in den Händen auf zu seinem Zimmer.

Dort angekommen warf er den Koffer lustlos auf das Bett. Da die Möbel schon eingerichtet waren, musste er nur noch seine Klamotten im Schrank verstauen, das Bett beziehen und sein Schulzeug auf dem Schreibtisch deponieren. Danach griff er sich seine Gitarre und verlor sich, bis sein Handywecker zum Mittagessen läutete, in der Musik.

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Zuletzt von Zelena am Mo 21 Jul 2014 - 18:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Dorian
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BeitragThema: Re: EdV - Buch 1: "Erkenntnis"   Sa 19 Jul 2014 - 23:53

Daniel warf einen nervösen Blick in sein Buch. Hatte er sich etwa die Uhrzeit falsch notiert? Oder warum waren so wenig ankommende Schüler unterwegs?
Er stand auf dem Gang vor dem Sekretariat, um sich seinen Zimmerschlüssel und den Stundenplan abzuholen. Und komischerweise war niemand sonst mit ihm dort. Nur eine leuchtende Schrift neben der Sekretariatstür verriet ihm, dass dort gerade jemand anderes drin war. Verwirrt schaute er auf sein Handy. Eigentlich war es doch genau die Uhrzeit, zu der er ankommen wollte. Eigentlich müsste es hier vor Schülern wimmeln. Kopfschüttelnd steckte er das Handy weg und wartete. Schließlich öffnete sich die Tür und ein Junge trat heraus. Daniel hatte ihn noch nie zuvor hier gesehen, er musste also neu sein. Wegen seinem auffälligen Aussehen hätte Daniel ihn sich sonst sicher gemerkt. Der Junge hatte kurze, fast weiße Haare, war ziemlich groß und trug einen Gitarrenkoffer auf dem Rücken.
So schnell wie der fremde Junge aufgetaucht war, war er auch wieder verschwunden. Seinerseits trat nun Daniel ins Sekretariat, wo sein Blick als erstes auf die Uhr fiel. Es war ungefähr zwei Stunden früher, als sein Handy angezeigt hatte. Dieses kleine elektronische Miststück!, fluchte Daniel gedanklich. Sein Handy war schon ziemlich alt und bekannt dafür, dass es manchmal irgendwelche Faxen machte, aber dass es die Uhrzeit verschieben würde, hatte Daniel bisher auch noch nicht erlebt. Irgendwann in absehbarer Zeit würde er es verschrotten. Nur hatte er bisher kein Geld für ein Neues gehabt.
Kurz darauf verließ er mit Stundenplan und Zimmerschlüssel das Sekretariat in Richtung seines Zimmers. Diesmal war er im zweiten Stock untergebracht. Daniel seufzte schon einmal beim Gedanken an die vielen Treppen und die Gefahren, die diese mit sich bringen würden.
Im Anbau für die Jungs angekommen, bestätigte sich wieder, dass seine Sorgen berechtigt gewesen waren. Sein Koffer verhakte sich an der Stufenkante und ließ Daniel stolpern. Etwas unsanft und alles andere als elegant segelte er zu Boden, während der Koffer wieder die Stufen nach unten purzelte. Leise schimpfend rappelte sich Daniel auf und lief dem Koffer hinterher. Immerhin hatte er dort nichts zerbrechliches drin. Der zweite Anlauf klappte tadellos und mit nur einem bauen Fleck kam er schließlich an seinem Zimmer an.
Obwohl sich Daniel aufgrund der ungeplanten zusätzlichen zwei Stunden extra viel Zeit ließ, war das Einräumen des Zimmers schnell erledigt. Daher setzte er sich anschließend in den Innenhof und fing an einen der Bäume zu skizzieren, um sich die Zeit bis zum Mittagessen zu vertreiben.

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BeitragThema: Re: EdV - Buch 1: "Erkenntnis"   So 27 Jul 2014 - 18:34

Kiara gehörte zu den ersten Schülern, die auf dem Internat eincheckten. Sie konnte es kaum erwarten, wieder dort zu sein und ihre Freunde zu treffen. Das Internat war in den Jahren, in denen sie nun schon hier war, zu mehr als nur einem zweiten Zuhause geworden.
Da sie so früh angekommen war, musste sie auch nicht vor dem Sekretariat warten, sondern bekam sofort ihren Zimmerschlüssel und den Stundenplan. Die Listen für die Wahlkurse hingen noch nicht aus, also ging sie anschließend gleich in ihr Zimmer. Das Einräumen dauerte am längsten. Verträumt lief sie durch das Zimmer und stellte die Möbel mindestens alle zwei mal um, bevor sie mit ihrem Werk zufrieden war.
Danach griff sie sich ein Buch und begann zu lesen. Doch schon nach kurzer Zeit legte sie es wieder weg. Sie freute sich viel zu sehr, wieder hier zu sein, um jetzt alleine in ihrem Zimmer zu sitzen. Deswegen lief sie einmal durch das Internat, auf der Suche nach einem bekannten Gesicht. Schließlich kam sie im Innenhof an, wo sie fündig wurde. Ihr Freund Daniel saß dort und skizzierte einen der Bäume. Freudig lief sie auf ihn zu und setzte sich neben ihn. "Hey Daniel! Wie waren deine Ferien?", fing sie gleich an, ihn zu löchern.
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Lýkaina
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BeitragThema: Re: EdV - Buch 1: "Erkenntnis"   Mi 30 Jul 2014 - 11:22

Adeen stand vor dem Bahnhof und streckte sich ausgiebig. Endlich war sie dem Zugriff ihrer Tante mehr oder weniger entkommen. Gut gelaunt nahm sie ihre Tasche und ging los. Zum Glück war der Weg vom Bahnhof bis zum Internat nicht lang und fast 20 Minuten später stand sie vor dem großen Tor des Geländes.
lächelnd griff sie nach dem Amulett ihrerer Großmutter - ein keltischer Knoten dessen Form an ein vierblättriges Kleeblatt erinnerte - und flüsterte: "Ich bin wieder da, Granny. Ich bin endlich wieder da."

Vor dem Sekretariat war eine kleine Schlange, aber Adeen hatte übung im Vordrängeln und die jüngeren Schüler trauten sich ohnehin nicht zu protestieren. So hatte sie ihre Zimmerschlüssel schnell. Ihr Zimmer war wie die letzten Jahre im dritten Stock unter dem Dach. Eine Tatsache, die Adeen sehr begrüßte, da sie so an die Wohnung ihrer Großmutter erinnert wurde und das Gefühl von Heimat hatte. Nur die treppen waren lästig.

Der Schrank war schnell eingräumt und vor dem Mittagessen war noch ein bisschen Zeit, also schnappte sie sich ihr Handtuch und den Bikini und ging in die Schwimmhalle um ein paar Bahnen zu ziehen.

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私にとっては、暗闇や夜間は家のためのちょうど他の言葉である.


Zuletzt von Lýkaina am Di 12 Aug 2014 - 18:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: EdV - Buch 1: "Erkenntnis"   Di 12 Aug 2014 - 18:05

Daniel sah auf, als er eine bekannte Stimme vernahm. Er sah zuerst nur einen goldenen Lockenschopf auf sich zukommen, bis dieser sich neben ihn setzte und die Haare den Blick auf Kiaras Gesicht freigaben. Er packte sein Buch weg und grinste. "Ach, das übliche", begann er von seinen Ferien zu erzählen. Er hatte hauptsächlich im Haushalt mithelfen und auf seine Brüder aufpassen müssen, wie jede Ferien eigentlich. "Deine Ferien waren bestimmt interessanter, oder?", stellte er die Gegenfrage, während er aufstand. Es war bald Zeit fürs Mittagessen.

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BeitragThema: Re: EdV - Buch 1: "Erkenntnis"   Di 19 Aug 2014 - 19:00

Kiara hörte Daniel aufmerksam zu, bis sie schließlich von ihren eigenen Ferien und dem Italien-Urlaub, den sie mit ihrer Familie unternommen hatte, zu erzählen begann. Nebenbei gingen sie langsam zum Speisesaal. Der Saal war schon recht gut gefüllt, als sie dort ankamen. Kiara begrüßte auf dem Weg ein paar ihrer Klassenkameraden, bis sie doch noch einen freien Tisch fanden. Sie ließ ihren Blick über die Menge schweifen. Die meisten Leute kannte sie noch aus dem vergangenen Schuljahr, mit Ausnahme der neuen Schulanfänger und einiger Quereinsteiger, von denen es dieses Jahr aber wohl nicht allzu viele zu geben schien.
"Ich geh mir mal eben was zu Essen holen", informierte sie Daniel und stand auf. "Pass mir gut auf meinen Platz auf."
Als sie in der Schlange vor dem Buffet wartete, ließ sie ihren Blick erneut über die Menge schweifen. Unter anderem fiel ihr Blick auf einen Jungen mit fast weißen Haaren. Er musste neu sein, an ihn hätte sie sich bestimmt erinnert. Doch dann verschwand er wieder zwischen den anderen Schülern und Kiara entdeckte jemand anderen. Der rote Lockenschopf war ja auch nicht zu übersehen.
"Hey, Adie!", reif sie durch den Saal und bedeutete Adeen, dass sie sich vor ihr in die Reihe stellen konnte. So wie sie Adeen kannte, würde sie bestimmt nur ungern länger auf ihr Essen warten, als nötig.
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